Service-(Wüste) München
Schlechter Service, miese Küche, Abzocke?
Mailen Sie uns Ihre Erfahrungen!

Versinken Teile der Münchner Gastro-Locations in ihrem schlechten Service? Nach sehr vielen besuchten Bars, Kneipen, Clubs, Cafés und Restaurants hat das gastroguide-muenchen Team in Punkto Service viele Erfahrungen gesammelt. Leider oftmals sehr negative Service-Erlebnisse!

 
Nun ist Ihre Meinung und Erfahrung zum Service in Münchner Gastro-Locations gefragt! Egal ob guter oder schlechter Service, freundliche oder mies gelaunte Bedienungen, flinke oder lahme Kellner, gute Küche oder ungenießbares... - her mit Ihren Erfahrungen: schreiben Sie eine E-Mail (info@gastroguide-muenchen.de) an den gastroguide-muenchen.de - denn Service ist Meinungsbildner Nummer 1! Wir lesen jeden Zuschrift und werden sie in der Regel hier veröffentlichen.
 

Meinungen der gastroguide-muenchen Leser zum Gastro-Service in München - hier einige Beispiele (teilweise von der Redaktion gekürzt bzw. sinngemäß wiedergegeben):

 

Gastrokritik zum Restaurant Lori's: Nicht wieder!
Das erste Mal im Lori's. Wir haben die Gelegenheit genutzt mit einem Gutschein (gutscheinbuch.de) ein neues Restaurant kennenzulernen. Haben den Gutschein auch vor der Bestelllung angekündigt und gezeigt. Das Restaurant ist durchaus angenehm gestaltet. Die Speisekarte geht von preiswert (Pizza/Pasta) bis gehoben (Fisch und Fleisch). Die Vorspeise kam direkt aus dem Kühlfach und war viel zu kalt - dadurch geschmacklos. Die Dorade und der Seeteufel waren appetitlich angerichtet. Die Dorade roch allerdings nicht so angenehm, wie ich es erwarten würde. Ich durfte feststellen, daß unser Wunsch nach Gemüse bei beiden Gerichten gleichzeitig zum Streichen vom Salat und (!) den Kartoffeln führte (ein Hinweis wäre nett gewesen). So wurde die Portion doch eher "übersichtlich". Flott wurde uns eine zweite Karaffe teueren Weines nachgeschenkt - auch wenn diese von uns nicht bestellt war. Wirklich hässlich wurde es dann aber beim Bezahlen. Wenn ich mir die Kommentare im Internet so durchlese, hat Abzocke in diesem Laden wohl Methode. Der Kellner war nicht bereit unseren Gutschein anzurechnen. Wir hätten ihm diesen vorher geben müssen (was Blödsinn ist und auch nicht dem üblichen Verfahren beim Gutscheinbuch entspricht). Er könne und werde die Buchung auch nicht rückgängig machen. Der bis dahin anwesende Besitzer lies sich auf Nachfrage plötzlich verleugnen und der Kellner wurde sehr unangenehm laut und pampig und liess nicht eine Spur mit sich reden, drohte sogar mit der Polizei. Mit Gutscheinen und Rechnungen sind wir hier ganz klar beschissen worden. Leider habe ich den Rest des Abend immer wieder unangenehm von der Dorade aufstoßen müssen - was auch in anderer Hinsicht Fragen aufwirft! Ich kann nur vom Besuch bei Lori's abraten. Für uns war es das erste und sicherlich das letzte Mal. Gruß, Timo. (Stand: 19.01.2013)

 

Wir waren jetzt zum dritten mal im Augustiner in Neuhausen. Alles was wir gegessen haben hat gut bis sehr gut geschmeckt. Über das Bier und seine Pflege brauchen wir nicht zu reden. Doch der Gestank nach Zigarettenrauch trübt den guten Eindruck. Es ist zwar ein "Raucherclub", aber selbst den Rauchern unter uns wurde es beim Essen zuviel. Es vermischt sich abgestandener Rauch mit dem aktuellen Mief. Man bekommt wirklich die ganze geballte Dosis ab. Wir werden wirklich nur noch hingehen wenn man im Freien sitzen kann. Für Hardcore-Raucher zu empfehlen. Gruß Reinhold (Stand: 29.4.2010)

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Hallo, heute am 11.12.2009 möchte ich über meine Erlebnisse im indisches Restaurant "Swagat" berichten. Gestern Mittag regnete es und ich rein in das Restaurant. Dummerweise war es 11.21 Uhr aber die Türe war offen. Der Kellner begrüsste mich freundlich und gab mir die Karte. Kurz darauf kam der "Chef" und er war sehr ungehalten, dass vor 11.30 Uhr ein Gast im Restaurant war. Lautstark beschimpfte er seine Angestellten (diese waren etwas abseits, aber ich bekam es trotzdem mit). Kurz darauf kam ein anderer Kellner und er jammerte, dass sie gerade vom Chef zusammengeschissen worden seien, da ich es gewagt hatte, vor 11.30 Uhr zu kommen. An der Türe war kein Hinweis auf die Öffnungszeiten und wegen dem starken Regen habe ich auch nicht auf die Speisekarte vor dem Restaurant geschaut. Danach wurde laut über eine vergessene Getränkebestellung debattiert. Alles in allem eine ungute Atmosphäre. Fazit: Räumlichkeit, Essen und Trinken sind gut. Das Verhalten des "Chefs" ist indiskutabel. Mich sehen die nicht wieder. (Stand: 11.12.2009)

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Hallo liebe gastroguide-Leser,

ich war am Freitag, den 27. Februar 2009 mit Freunden in der Welser Kuche München, Residenzstraße 27, 80333 München. Ich möchte vorweg schon sagen, dass dieses Lokal absolut NICHT empfehlenswert ist - das Preis-/Leistungsverhältnis ist miserabel!! Es ging damit los, dass die Gäste im Vorraum erstmal 1,10 € löhnen mussten um Ihre Garderobe abgeben zu können. In einem "guten" Restaurant, in dem ein Menü ab 45 € kostet müsste die Garderobe eigentlich im Preis inklusive sein.
Bevor wir zu unserem Tisch geführt wurden (wir waren 20 Personen) bekam jeder etwas Honig-Met, das in einem Hirschhorn gereicht wurde. Wieviel davon eingeschenkt wurde war wohl Glück - Einer bekam ein Schlückchen, gerade um die Lippen etwas zu benetzen. Ein Anderer wiederum hat das Hirschhorn randvoll geschenkt bekommen… - Der Honig-Met war übrigens im Menüpreis inbegriffen.
Als wir dann an unserer Tafel angekommen waren, stand der "erste Gang" schon bereit. Es gab Brot und Griebenschmalz. Der "zweite Gang" bestand aus einer Suppe, die man nach ritterlicher Manier natürlich schlürfen musste - aber ich hätte die Suppe trotzdem gerne warm geschlürft und nicht kalt!

Nach einer Musikeinlage von zwei Minnesängern wurde dann der "dritte Gang" serviert. Es gab Ente, Blaukraut, Semmelknödel, Soße und Apfelmus. Wir haben dann schon mal mit Knödel und Blaukraut angefangen - die Ente wurde nach ca. 15 Minuten auf zwei etwas größeren Holzbrettern für 20 Personen serviert. Diese Bretter wurden vielleicht zweimal, allerhöchstens dreimal befüllt. Sie können sich vorstellen, dass bei ca. 12 Männern und 8 Frauen nicht jeder satt wurde.
Das erste Stückchen von der Ente war noch ganz genießbar, das zweite Stückchen, das ich ergattert habe war zäh und hatte einen komischen Geschmack.
Von Kraut und Knödel wurde zwar soviel gebracht, wie wir wollten. Aber mit jedem neuen Topf wurde es schlechter. Das Kraut immer kälter und die Knödel trieften plötzlich von Fett???
Um meinen Hunger zu stillen, bin ich schließlich zum Apfelmus übergegangen. Das war zwar aus dem Glas aber wenigstens gut!

Der "vierte Gang" sollte Käse sein. Schade nur, dass davon nicht jeder etwas bekommen hat. Für 20 Leute EIN Brett mit verschiedenen Käsesorten, Trauben und Birnen ist dann doch etwas wenig!

Der "fünfte und letzte Gang" sollte dann so etwas wie "Apfelkücherl" darstellen. Ich kenne das als Apfel im Teigmantel im Fett rausgebraten. Die paar Apfelstückchen, um die wir uns wieder zu 20st streiten sollten waren undefinierbar und schmeckten nur nach Fett …
Die Getränke werden übrigens in Tonkrügen serviert und können nicht separat abgerechnet werden!
Es kam immer wieder der Eindruck auf, dass die Mägde und der Knecht und wahrscheinlich auch die Küche völlig überfordert - mit im ganzen Lokal vielleicht 70 Personen - waren! Man beachte, dass das Lokal, laut Internet, für 180 Personen ausgelegt ist. Na dann Prost/Mahlzeit.
Somit verbleibe ich mit schönen Grüßen, Stephanie (Stand: 3.3.2009)

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Verehrte Freunde von Gastroguide,

Mitte der Woche war ich mit einem guten Freund im Andechser am Dom, einem Lokal, das ich gelegentlich besuche, insbesondere, wenn ich Geschäftspartner, Freunde aus dem Ausland und solche auf bayerisch beeindrucken möchte. Dieses Mal hatten wir Pech, da eine junge Dame, jene Kellnerin, die uns betreuen sollte, womöglich Anstoß an unserer Sprache, italienisch, genommen hat. Sie hat von Beginn an, keine Begrüßung, hektisches Handeln, hinwegschauen, bereits gezeigt, dass sie abgeneigt war mit uns zu tun haben zu müssen. Auf der Speisekarte, die uns dann von einem zuvorkommenden Kellner überreicht wurde, haben wir ungeachtet leerer Ränge geschlagene zwanzig Minuten gewartet. Danach kam sie wieder, unser Schutzengel, der erneut mit frechen Worten uns geradezu zwingen wollte irgend etwas zu nehmen, obschon ich dabei war, meinen Freund, der mit bayerischen Speisen nicht vertraut war, einiges darüber zu erklären. Die ganze Situation war mehr als unangenehm, speziell für mich, der darauf bestanden hatte ins Andechser zu gehen. Anschließend beschlossen mein Freund und ich bewußt das Trinkgeld gering ausfallen zu lassen, denn die Behandlung, die wir erfahren hatten, hätte nicht erniedrigender ausfallen können. Kaum hatten wir bezahlt und uns umgedreht hörten wir das Kleingeld auf das Kopfsteinpflaster kollern hinter uns her. Die Kellnerin hatte sich von ihrer schönsten Seite gezeigt und uns mit dem Trinkgeld beworfen, das sie als zu klein für ihre unbegründete Erwartung empfand.

Darauf hin habe ich das Gespräch gesucht, mit einem Leiter, Aufseher oder ähnlichem. Als ich versuchte in den Bereich, in dem die Kellner beschäftigt waren zu kommen, bekam ich einige weitere Beschimpfungen von der Kellnerin, bevor eine Dame, die anscheinend für den ordnungsmäßigen Ablauf im Lokal zuständig war mit unfreundlicher Miene sich meiner nährte und nach meinem Anliegen fragte. Sie nahm meine Darlegung widerwillig zur Kenntnis und ich ging, denn es ist nicht meine Art die Dinge auf die Spitze zu treiben, auch wenn das Recht auf meiner Seite ist.

Beklemmend, bestürzend, entgeisternd aber wahr. Wenn man aber die Werbung im Internet liest und die poetischen Texte, welche die Idylle Andechser am Dom schmücken, muß man sich die Frage stellen wie groß muß die Kluft zwischen Wirklichkeit und Wunschvorstellung sein?!

Ich möchte an dieser Stelle nichts mehr hinzufügen, denn so etwas ist mir in keiner anderen Ecke der Welt widerfahren, nicht einmal dort, wo infolge von sozialen Spannungen, Armut und niedrigem Bildung- und Zivilisierungstand, so etwas eher zu erwarten wäre.

Ich habe mich inzwischen schriftlich ebenfalls beim Andechser am Dom gemeldet, ohne jedoch ein Wort des Bedauern zu erfahren.

Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und die Möglichkeit, die Sie mir gegeben haben meinen Unmut zum Ausdruck zu bringen. (Stand: 28.10.2006)

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Als Liebhaberin und Kennerin der thailändischen Küche war ich sehr gespannt auf das so groß in der Presse angekündigte Thairestaurant in der Münchner Innenstadt "Thaifoon". Die Einrichtung wirkt chic und modern ohne den üblichen Asiakitsch, gefällt uns sehr gut. Der Kellner versucht witzig zu sein, ist aber eher frech, das ist eher nicht so unser Geschmack...

Die Küche ist offen und einsehbar, das sieht schön aus, aber dadurch ist alles leider auch "riechbar". Das soll heißen, dass egal mit welcher Qualmintensität gekocht und gebrutzelt wurde, man mitten im Geschehen saß. Dementsprechend tränten die Augen und stank hernach die Kleidung. Von einem funktionierenden Rauchabzug oder Dunstabscheider haben wir jedenfalls nichts bemerkt.

Das Essen war insgesamt enttäuschend. Die Portionen waren für den Preis viel zu klein und die Qualität nichtssagend. Wir haben extra traditionelle Thaigerichte ausgewählt, deren Zubereitung und Geschmack uns aus Thailand gut bekannt waren und kein einziges schmeckte auch nur im Entferntesten authentisch. Alles war unglaublich fade abgeschmeckt, auch die Speisen, die als extra scharf angekündigt wurden. Fazit: Außen hui, innen fade und wenig hui. Schade. :-( (Stand: 27.9.2005)

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Beim Besuch der Therme Erding am 9.7.05 besuchten wir auch das Culinarium, um einen kleinen Snack einzunehmen. Die bestellte Fischsuppe entpuppte sich leider als Dillsuppe, der bestellte Sommersalat bestand leider nur aus grünem Blattsalat mit zwei Tomatenstückchen garniert mit zwei Gurkenscheibchen. Die Sprossen darauf konnte man fast nicht sehen. Die Marinade war sehr dürftig. Es ist ein Trauerspiel, für die wunderschöne Therme Erding einen solchen kulinarischen Tiefflieger zu starten! Preis-Leistungsverhältnis ist nicht gegeben. Herzliche Grüße (Stand: 10.7.2005)

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Hallo! Ich möchte gerne ein Urteil zum chinesischen Restaurant Fuh Yiu in der Westend Straße in München Laim abgeben. Ich bin da jahrelang immer sehr gerne hingegangen, weil ich in der Nähe wohne und das Essen immer reichhaltig und schmackhaft war. Vor zwei Tagen allerdings dachten wir (meine Freunde und ich) uns trifft der Schlag. Das Essen war katastrophal! Die Haifischflossensuppe wurde kochend heiß serviert, so dass sich fast alle den Mund verbrannten. Die Dim Sums wurden nicht gedämpft sonder frittiert serviert und waren eindeutig Fertigware. Die knusprige Ente war zäh und die Haut lappig. Die Soßen derverschiedensten Gerichte waren allesamt dick pampig, von der Konsistenz und vom Geschmack wie Fertigsoßen, voller Geschmacksverstärker. Das war so schlimm, dass zwei von uns die ganze Nacht nicht schlafen konnten, vor lauter Glutamat. Ich hatte am nächsten Tag massive Magenprobleme. Wir waren alle super enttäuscht. Die Bedienungen waren wie immer sehr herzlich und nett, aber das ist das nebensächlichste, wenn man zum essen geht. Wir gehen da auf alle Fälle nicht mehr hin. (Stand: 9.6.2005)

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Hallo, ich wollte Euch auch kurz eine Gastro-Kritik zukommen lassen. Bestimmt 10 Jahre lang bin ich/sind wir sehr gerne ins Juleps (nähe Ostbahnhof) gegangen. In den letzten 2 Jahren stellte ich jedoch zunehmend fest, daß das Essen immer schlechter wird (vor allem immer ungewürzter??). Auch der Service, der dort früher wirklich ausnehmend gut war, läßt immer mehr nach.

Der Abschuss war aber mein letzter Geburtstag dort. Wir in kleiner Runde, die Bedienung trotz fast leerem Lokal ziemlich überfordert. Das georderte Essen dauerte (bei wie gesagt wenigen Besuchern) über eine dreiviertel Stunde. Als es endlich kam, war es bei mir leider das falsche Essen - aber da wir nicht noch mal so lange warten wollten, nahm ich es einfach. Es war einfach total ungewürzt! Gut.. Salz und Pfeffer vom Tisch half, aber das ist nicht wirklich meine Vorstellung von gutem Essen. Als wir dies der Bedienung mitteilten, versuchte sie uns erst zu belehren, daß dies so gehöre (??). Dann zog sie ab und erzählte es offensichtlich dem Geschäftsführer (er stand nur 3 Meter von uns entfernt), der daraufhin auf uns deutete und es lachend mit einem Schulterzucken abtat. Soviel zum Thema Kundenservice. Uns hat das Juleps zum letzten Mal gesehen, so was muss ich mir einfach nicht mehr antun. Da gibt es bessere Restaurants in München. (Stand: 23.3.2005)

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Hier meine Erfahrungen mit der Villa Flora. Ich hab irrtümlich einen Kunden dorthin zum Essen eingeladen. Die Pasta war sehr langweilig aber das ging noch. Richtig krass wurde es erst beim Dessert. Die Eispalatschinken stammten offenbar vom Autozubehörmarkt, sowas von zäh sag ich Euch! Die Dinger wurden zwar richtigerweise mit Löffel und Gabel serviert, doch aufgrund ihrer lederartigen Festigkeit mußten wir erst recht wieder auf ein Messer zurückgreifen. Den Kellner darauf angesprochen machte der nur einen Ablenkungsscherz (schlecht) und machte sich auf Nimmerwiedersehen vom Acker. Mich sehen die nicht mehr. (Stand: 10.8.2004)

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Sehr geehrte Damen und Herren der Gastroguide-Redaktion,

mein Name ist Andreas, ich bin 39 Jahre, und wohne in Freising bei München.

Ich war 7 Jahre Geschäftsführer in der Gastronomie, zur Zeit bin ich freiberuflich als Berater der Gastronomie tätig (Hotel + Touristik). Nach 2 jährigem Auslandsjob bin ich sehr froh mal wieder hier zu sein.

Ich hoffe Ihr gebt mir die Möglichkeit, über Eure Internetsite den Münchner Gastronomen mal so richtig die Meinung zu geigen. Sollte ich bei Euch auf dem falschen Dampfer sein, entschuldige ich mich schon mal in aller Form bei Euch.

So, nun zu Euch ihr Spezi(s)alisten der Gastronomie in und um München.

Fangen wir mal ganz oben an:

Gemeint sind die selbsternannten Trendsetter, der Szenegastronomie in und um München. Anstatt mal drei Tage hintereinander in Euren eigenen Läden nach dem rechten zu sehen, treibt Ihr Euch ständig in der City herum, ziellos, hemmungslos, sinnlos.

Fetter Benz unterm Arsch, Ärmel aus dem Fenster (auch bei Regen oder Frost), null Plan im Kopf, 2 Tage schon die selbe Hose an, eine Küchenfahne hinter sich herschleppend vom andern Stern (i kenn jedn Küchnchef persönlich), rein in den Laden und ein oberschwacher Text zur Bedienung "He Du is da Gschäftsführer do, wo isan scho wieda, der Penna schlafta no oda isa no im Herz Ass... hahahaha...

Stylischer Auftritt, Respekt, glernt is glernt!

Da muss es einen nicht wundern wenn die eigenen Angestellten genauso verblödet daherreden!

Bei uns ist es richtig schlecht, was heißt schlecht, scheiße ist es hier, dank Eurer Hilfe, Ihr Gastrokomiker (die Leopoldstraße rauf und runter Aushilfstestfahrer). O.k. ich bin früher selber rauf und runter ABER mit Stil, stylisch meinen 500 SEK in der Tiefgarage (Occamstr.) stehen lassen und zu Fuß ins "Round Up", dass waren noch Zeiten.

Da hatte noch jeder Laden seine eigene Geschichte und die Inhaber hatten noch was zu sagen in Ihren eigenen Läden und kümmerten sich Tag für Tag, so wie es sich gehört.

Wenn man heute so durch Schwabing schlendert, ein Laden nach dem anderen, alle den gleichen Style, alle die Endung "Lounge", und wenn's so weitergeht haben alle irgendwann sogar den selben Besitzer. Könnte man ja gleich die Strassen umbenennen z.B. Iris Berben Str. oder Lewy Platz oder M.Kern-Allee oder wie hört sich der an "die durchgeknallten Kinder"-vom Kunstpark-Ost-Gedächtniskirche, na ja jeder wie er es verdient. Aber einen hab ich noch "Josef-Nöth-Rehabilisations(flohmarkt)zentrum für verwirrte und verwaiste Gastronomen".

Übrigens die Cafeteria in Haar ist günstig zu Pachten, dass wäre doch ein Schmankerl eigentlich wollte ich sie ja selber übernehmen, war schon immer ein Traum von mir, Parklage, Sitzplätze für ca. 3700 Personen. Die üblichen Verdächtigen. Is doch klar, denen könnte man noch richtig zeigen wo der Hammer hängt (na ja, unter uns, die sind doch eh bescheuert, also was soll der Scheiß).
Als Bedienung ne Durchgeknallte, die irgendwann mal nach nem Babylon Besuch aus Versehen von nem Seciurity eine in die Fresse abbekommen hatte, dass sie 14 Tage an ihrer eigenen Haustüre vorbeilief.
An der Bar, den Penner vom P1 Parkplatz, der mehr Hirn hat(te),als die ganze Wochenendcrew vom P1 + Maximilian zusammen. In der Küche (jetzt wird's richtig schwer) Michael Friedmann, der weiß, was gut und teuer ist. Tja und zu guter letzt ne Putze, genau muss ja alles sauber sein, is auch klar, oh je, wen könnte man den da nehmen, da nehmen wir die Verena, genau Du P1 Luder Du. Der Olli wenn dich kickt, bist du ganz schön aus dem Rennen, meine Liebe, aber bei uns kannst Du Dich wieder voll entfalten, wenn du verstehst (auch wir haben, bet(t)uchte Gäste) und die sind wirklich bescheuert (dafür bürgen wir mit unserem Unternehmensnamen).

Entschuldigt bitte, ich bin etwas von der Piste abgekommen. Wo waren wir doch stehen geblieben, ah ja, Ihr Gastrokomiker.

Ihr müsstet mal Gast in Euren eigenen Läden spielen, dann würdet Ihr sehen was Ihr wirklich Wert seid. Ihr wisst ja, der Laden wird immer an seinem Besitzer gemessen und da Ihr ja lieber nächtelang um die Häuser zieht anstatt Euren Geschäftsführern mal auf die Finger zu schauen, was die so treiben (Ihr würdet Euch wundern was da so abgeht). Vertrauen tut Ihr ihm nicht ,aber wochenlang in fremden Läden, minderjährigen Barkinder unter den Rock zu schielen, und im eigenen Laden geht alles drunter und drüber da seid ihr die Spezialisten, stimmt's!

Was ich meine, ist doch ganz einfach, back to the Roots! Wenn's sich jeder wieder ein bisschen auf dass besinnt ,was er eigentlich mal nicht so schlecht angefangen hat, seid ihr schon mal von der Strasse weg.

Dann würde auch dem letzten Deppen von Euch auffallen, dass da was nicht in Ordnung ist. Und da eh der Frühling vor dem Hause steht, da nehmen wir doch gleich den größten Besen aus der Kammer, und kehren mal wieder richtig durch den Laden.

Und eins noch auf den Weg, solltet Ihr es geschafft haben (wie auch immer) Kinder in die Welt zu setzen, die armen, das muss man sich mal bildlich vorstellen, wie die eigentlich aussehen müssten, diese Kinder, ich kann's mir gar nicht vorstellen, egal, also die Kinder die Ihr mit einer Euren vielen Exbedienungen aus Euren Exläden, die wiederum mal kurz mit Euren Exgeschäftsführern zusammen waren ("Du hast Dich eh immer gewundert, dass Deine Tochter irgendwie mehr Ähnlichkeit mit Deinem ehemaliger Geschäftspartner, als mit Dir hat, was mich jetzt auch ein wenig stutzig macht"), ähm, wo war ich grad, ah ja, genau, falls du mal Deinen Kinder übern Weg läufst, dann red doch mal mit denen und gib Dir etwas Mühe und hör ihnen auch mal zu ,wenn sie Dir was sagen, die haben oft sehr gute Ideen, was man so alles machen kann in so nem Laden, stylisch gesehen meine ich.

Danke an das gastroguide-Team, es zu lesen ist vielleicht schon zu viel verlangt, es zu veröffentlichen vielleicht eine Frechheit, ich überlasse diese Entscheidung Euch... (Stand: 7.4.2004)

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Hi Gastroteam, ein Tipp: machen Sie einen großen Bogen um den Osterwaldgarten in Schwabing. Die Bedienung ist miserabel, aufpassen und das Rückgeld in jedem Fall nachzählen. Reservierungen werden immer und stets irgendwie reingequetscht, man will ja auf keinen Fall auf Umsatz verzichten, das was im Osterwaldgarten die eigentliche Triebfeder ist. Immerhin wird das Personal auch an diesem beteiligt. Somit ist auch klar, warum der Gast grundsätzlich nur 1/2 Litergetränke bekommt. Und die oberflächliche Freundlichkeit nimmt ein jähes Ende, wenn der Gast nicht spurt, spätestens dann wird man den "echten" Stil kennen lernen. Und der Pächter schert sich einen Dreck, Hauptsache die Kasse stimmt.
Das Publikum im übrigen hat es noch gar nicht geschnallt für wie blöde sie verkauft und ausgenommen werden, liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass diese Pseudomöchtegern "Schicki-Micki"-Gesellschaft wenigsten im Osterwaldgarten einen warmen Platz bekommt, was ihnen im Seehaus verwehrt bleibt. (28.12.2003)

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Kraut-Rouladen and Hähnchen Schnitzel at Sausalito´s im Tal
Hi, a funny thing happened to me yesterday at Sausalito´s in Tal, München. We ordered the mexican buffet menu, expecting mexican food. After our salad starters we went to sample to buffet. Imagine this, the only food available were those well known mexican delicacies: Kraut-Rouladen and Hähnchen Schnitzel!!!!
I politely asked to speak to the manager, and told him that I felt it was unfair to describe such food as mexican, and that we were actually expecting mexican food in a mexican buffet.
Now, I have eaten in a few unfriendly places in the world, but the response of the manager was unbelievable.
"It is your own fault that you do not like the food in the buffet, you should have looked at it before ordering. If you want mexican food you have to oder from the regular menu."
I pointed out to him that the buffet was empty when we arrived so we had assumed that a mexican buffet in a mexican restaurant would include fajitas, tacos, burritos etc.
He then explained "our regular customers expect a change so we serve Kraut-Rouladen and Schnitzel to please them".
This is without doubt the rudest and most unbelievable reply to a customers question, the manager should be in the hall of shame for this one. I will keep you informed what the corporate headquaters have to say, but in the meantime, if you want good traditional German canteen food, I recommend you try Sausalito´s Mexican/German buffet. (Stand: 2.11.2003)

PS. Off to Texas in 2 weeks to sample some real Tex-Mex!!!!

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Münchner Gastronomie und die Weißwurscht
Da man in München auf die weltberühmte Weißwurst stolz ist, muß man aber dennoch sehr genau wissen, wo man diese Spezialität auch bekommt. Im Spatenhof in der Kaufingerstraße kann man z.B. nur vor der Weißwurst warnen. Hier bekommt man doch tatsächlich auf einem Kuchenteller nach ca. 15 Minuten 2 äußerst lauwarme Weißwürste serviert (traditionell üblich ist in einer Terrine und im heißen Wasser). Man sitzt also jetzt vor den Würsten und wundert sich, wo denn der süße Senf bleibt. Den muß man nämlich im Spatenhof noch zusätzlich extra bestellen. Dann bekommt man hier nach ca. 10 Minuten 1 15 ml Tütchen süßen Senf (üblich sind in normalen Gaststätten der Senftopf).
Mittlerweile sind natürlich die servierten Weißwürste ganz kalt und somit ungenießbar. Auf Verlangen werden diese dann doch tatsächlich nochmals in den lauwarmen Zustand vor Bestellung süßen Senf zurückversetzt und auf Verlangen erhält man auch noch mehr süßen Senf. Sodann kann man dann seine berühmten Münchner Weißwürste anfangen zu genießen, mittlerweile ist aber ca. eine halbe Stunde vergangen. Auf der Rechnung stehen dann doch tatsächlich für die zwei nachbestellten 30 ml Senf noch 20 Cent zusätzliche auf der Rechnung und man ist froh, daß man jetzt weiß, wo man das nächste Mal garantiert nicht mehr seine Weißwurscht-Frühstück in der Münchner Innenstadt zu sich nimmt. (Stand: 17.9.2003)


Diese Gegendarstellung erreichte die gastroguide-Redaktion am 30.3.2004:

Wäre schön und würde mich freuen, wenn auch mal eine Gegendarstellung ins Netz gestellt werden würde. Denn einige von den Wirten und Helferlein sind tatsächlich bemüht etwas im Service etc zu bewegen, damit sich der Gast richtig 100 % wohl fühlt. Aber dazu brauchen wir dringend das Feedback der Kunden, deshalb meine Gegendarstellung:

Und die Münchner Gastronomie meldet sich zu Wort...

Mein Name ist Astrid Stadler und ich betreibe mit meinen Eltern seit 18 Jahren den obengenannten Spatenhof in der Neuhauserstraße 39. Anscheinend ist bei Herrn Lenz einiges schief gelaufen, dass sofort in Ordnung gebracht werden hätte können, wenn er nur nach der Geschäftsführung gefragt hätte. Wir haben sein Schreiben von dem Fremdenverkehrsamt erhalten, welches er auch freundlicherweise über diverse Foren im Internet verbreitet hat.

Unsere Reaktion auf sein Schreiben war, daß wir ihn zu einem kostenlosen Essen in unserem Restaurant eingeladen haben, um den Weißwurstfrust besser verdauen zu können. Außerdem wurde der zuständige Kellner nicht mehr eingeteilt und die Weißwurst wird jetzt im heißen Wasser auch im Garten serviert. Die Senftütchen bleiben im Garten aus hygienischen Gründen, aber im Restaurant haben wir auf Grund von Herrn Lenzens Reklamation sofort die Senftopferl wieder eingeführt.

Fazit ist: Wenn etwas nicht passt, nicht schmeckt, der Kellner doof, blöd oder sonst was ist, sofort bei der Geschäftführung melden. Hätte Herr Lenz nachgefragt, hätte er nicht frustriert nach Hause gehen müssen und wir hätten sofort seine Beschwerden aufgearbeitet und ihn gleich auf ein Bier eingeladen. Drum, macht's den Mund auf, dann klappt's auch mit dem Wirt. In diesem Sinne, Astrid Stadler. (Stand: 30.3.2004)

Hallo, hier ein Statement zum Service im Pur Pur: Total miserabel. Wir wollten mit ca. 20 Personen Geburtstag feiern, aber das Service-Personal ist nicht in der Lage, sich um 20 Personen an einem Tisch zu kümmern. Wir sind fast verdurstet, das Essen kam nicht gleichzeitig (eine Stunde Unterschied!!!), wir mussten laut rufen, um uns bemerkbar zu machen, anstatt dass mal ab und zu jemand vorbeikam, um zu fragen, ob wir noch was haben möchten. Das Essen war teilweise auch nicht besonders lecker, jedenfalls würde man zu diesem Preis was anderes erwarten. Außerdem entsprachen einige Gerichte überhaupt nicht der Beschreibung auf der Speisekarte. Beispielsweise war eine als scharf beschriebene Soße kein bisschen scharf, sondern süß und die Hähnchenbrust war staubtrocken. Nach einigen Beschwerden haben sie es wenigstens einmal geschafft, 10 Gerichte gleichzeitig zu servieren, die jedoch lauwarm waren. Fazit: Tolles, sehr schönes Ambiente - großes Lob an den Innenarchitekten. Wäre schon schön, wenn sich der Laden halten könnte, dann aber mit verbessertem Service. (2.1.2003)

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Vom News Café in der Leopoldstrasse bin ich, als alte Schwabingerin, schwer begeistert. Das Design, die Einrichtung, das Essen und die Leute. Alles passt. Und vor allem finde ich es gut, dass mal ein wirklich schickes Cafe auf der Leopoldstraße aufgemacht hat. Nur stört mich eine Sache: Das Personal! Die Bedingungen sind so schrecklich schlecht gelaunt, es kommt mir so vor als würden sie ihren Frust an den Gästen rauslassen. Ich kenne die Lokale vom Lewy und auch deren Ruf über das Bedienungspersonal, allerdings sind die in den anderen Cafés und Bars immer sehr zuvorkommend. Nur im News Café ist es schon auffällig schlecht. Ich bin wirklich seit der Eröffnung sehr oft hingegangen und habe dort auch schon Unmengen Geld ausgegeben, deshalb erwarte ich auch eine dementsprechende Bedienung. Aber anscheinend ist das dort nicht möglich. Sehr schade! (14.10.2002)

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Es geht auch anders!
Waren wir letzthin im Tannengarten - kein besonderes Lokal, ein netter, eher unauffälliger Biergarten, ruhig in Sendling gelegen. Aber das Essen und der Service ist spitze! Okay, es war nicht viel los, aber die Biergarten Theke war sauber, die Bedienung supernett, zu Witzen aufgelegt, die Portionen reichlich und nicht teuer, das Bier gut gezapft. Da verzichte ich lieber auf "In-Lokale" und genieße die Münchener Gemütlichkeit. Zu empfehlen! (19.8.2002)

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Der Biergarten am Nockherberg ist ja wohl bis jetzt das unfreundlichste, was ich schon in München erlebt habe.
Mein Freund und ich wollten was essen und gingen zur Ausgabe. Ich bestellte Leberkäse mit Kartoffelsalat, der wurde mir nur so auf den Teller geklatscht und mit einem unfreundlichen Grunzen schon fast hingeworfen, während er schon "Nächster" brüllte, obwohl das ja gar nicht nötig war! Da dachte ich mir schon: "Naja, auch schon Nettere erlebt".
Aber als nach mir mein Freund ein halbes Hendl bestellte, kam die Antwort in einem mauligen und unfreundlichen, befehlenden Ton: "Halbe Stund`, Nächster"!!! Ich dachte, ich hör nicht recht! Anstatt wenigstens zu sagen, tut mir leid, die dauern noch eine halbe Stunde, und zu fragen, ob man in dem Fall etwas anderes möchte, wird man mundtot gemacht und in der nächsten Sekunde der nächste heranzitiert. Das finde ich echt das Letzte.
Wenn ich nicht schon mein Essen gehabt hätte und wir uns nicht mit Freunden da treffen wollten, wir wären gegangen. Und beim Bierausschank habe ich mitbekommen, wie 2 Männer mit dem Ausschenker diskutierten, da er wirklich schlecht eingeschenkt hatte. Kommentar dann von ihm "Wenn´s Ihnen nicht passt, können sie ja gehen". Nicht nötig, wir werden sicher nie mehr da hingehen! (6.7.2002)

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Neulich im Hofer, Dienerstraße, schon zum zweiten mal:
Vom Ambiente ein Gewinn für München - zweifellos. Doch der Service ist wirklich nur unterer Durchschnitt. Zum zweiten mal sind wir lange gesessen, bis wir endlich bedient wurden. Die Karte bekamen wir erst nach Aufforderung. Die Bedienung ist langsam, unaufmerksam und vergesslich. Und nicht unbedingt freundlich. Aber bei den Preisen schon fast unverschämt....
Nun, da so schön, werden wir dem Hofer wohl noch ein, zwei Chancen geben. (Stand: 23.6.2002)

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Villa Flora in der Hansastrasse
Cola mit Eis bestellt und ohne bekommen - ärgerlich, aber noch akzeptabel. Lippenstift am Glas - ekelig, aber passiert mal. Kellner darauf aufmerksam gemacht - statt Entschuldigung, blöder Kommentar. Weil kein Eis für Cola, Wasser bestellt, wenn man eh ein neues Glas bekommt - Cola mit Eis bekommen. Beschwerde beim Kellner- wieder frecher Kommentar. Geschäftsführer gerufen, nett aber uneffektiv. Essen: schon sehr oft viel besser gegessen und das für weniger Geld! Rechnung: keinerlei Entschuldigung in Form eines gratis Getränks! Fazit: einmal und nie wieder!! (10.6.2002)

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Hallo gastroguide-Redaktion,
heute muss ich Ihnen vom Paros in Haidhausen erzählen. Dieses Lokal ist an sich recht nett, was wir allerdings letztens dort erlebten ist nur noch lächerlich. Zuerst möchte ich anmerken, dass in der "Taverne" die Tische und Stühle immer enger gestellt werden. Klar, so bekommt man noch mehr Gäste unter, dem Wirt ist es ja egal, wie man sich zu seinem Platz zwängt und dort eingeklemmt sitzen "darf". Meine bestellten Baby-Sepias bekam ich riesengroß und total ungenießbar serviert. Darauf musst ich erst mal mit dem Ober und anschließend mit dem Wirt rumdiskutieren, dass dies keine bestellten Baby-Sepias waren. Normalerweise bekommt man bei einem netten Griechen eine Runde Ouzo auf Kosten des Hauses spendiert, aber meine Kollegen und ich mussten erst mal "nett danach anfragen". Nur sehr mürrisch wurde uns der Wunsch erfüllt. Das Paros ist bekannt für ausgiebiges Tellerwerfen nicht nur durch die Kellner, sondern auch durch die Gäste. Allerdings kam bei unserem Besuch gleich der Wirt an den Tisch und machte einem in barschem Ton klar, dass nur "er und seine Kellner Teller schmeißen dürfen". Okay, ich sehe ja ein, dass die Gäste nicht gleich das ganze Lokal "zerlegen" sollen. Aber es ist einfach lächerlich, alles und jeden zu reglementieren, wenn das Lokal nun mal für sein "Party-Konzept" bekannt ist. Selbstverständlich für den Wirt, dass der Teller finanziell ersetzt werden musste!! Das ist doch absolut kleinlich, reine Kundenabzocke! Wer geht da jemals wieder hin? Wir und alle denen man so was erzählt doch nie mehr wieder! (Stand: 16.4.2002)


Hallo liebes Gastroteam, meine Antwort auf einen Gast der diesen Artikel über das Paros in Haidhausen verfasst hat kommt zwar spät, aber ich habe den Beitrag jetzt erst gelesen. Es ist eine bodenlose Frechheit und eine üble Nachrede und ich kann mir nur vorstellen, dass dieser Gast sehr neidisch und erfolglos ist. Es ist geschäftschädigend, dabei zeigt es die Professionalität dieser jungen Leute...auch hier stehen sie über den Dingen. Ich für meinen Teil ziehe den Hut vor diesen jungen Leuten egal wie sie heißen, Vassily, Tria, Saki, Dimi oder auch die Katrin, die sind einfach spitze. Ich bedanke mich nochmals für all die netten Jahre bei Euch und macht weiter so. Was bilden sie sich denn ein, das wenn man sie auf die Strasse loslässt, das sie alles zerschmeißen können. Sie sollten mal in sich kehren und sich mal überlegen was sie geschrieben haben. Im Paros ist immer Stimmung und die Kellner allen voran Vassily sind immer freundlich und zuvorkommend und schon gar nicht arrogant... bei ihnen kosten wohl die schäbigen Besteckteller kein Geld dann gehen sie mal los und kaufen welche dann sehen sie warum der ehemalige GF bei ihnen so gehandelt hat. (13.11.2003)

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Liebe Redaktion,
hier eine kleine Geschichte, was meiner Freundin im Shoja neben dem Hofbräuhaus passierte: Sie war dort mit 2 Freundinnen und setzten sich an einen 4er-Tisch, da sie noch eine vierte Person erwarteten. Als sie "nur" etwas zu trinken bestellen wollten, da sie mit dem Essen noch auf die vierte Person warten wollten, wurden sie aufgefordert, sich an die "Bar" zu setzen. (Wer das Lokal kennt, weiß, dass das saublöd ist, wenn man sich zu dritt oder viert unterhalten will). Als sie sagten, sie würden nur noch auf die vierte Person warten und wollen sich sicher nicht nebeneinander an die Bar setzen, wurde ihnen der weitere Service verweigert und am Ende wurden sie von der Geschäftsführerin aus dem Lokal verwiesen. Ist das Kundenservice?
Auch wenn das Lokal auf schnell wechselnde Kundschaft aus ist, ist solch ein Verhalten sicher sehr fragwürdig.
Wir gehen seitdem immer ins Sushi-King im Radlsteg. Dort ist es zwar nicht so gemütlich, dafür hat man ausreichend Platz, eine sehr zuvorkommende Bedienung, angemessene Preise (billiger als Shoja) und schnellen Service. Und besser und frischer schmeckt das Shushi auch noch!! (Stand: 15.4.2002)

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Hallo liebes gastroguide Team,
in der Pizzeria "La Veccia Masseria" in der Mathildenstraße habe ich eine wirklich unglaublich schlechte Erfahrung mit dem Service gehabt. Die Kellner waren alle sehr barsch (Motto: Alte mach das Du bestelltst, möglichst für viel Geld und zisch danach sofort ab). Es herrschte ein Geräuschpegel der Fluglärm gleichkam, man mußte über den Tisch hinweg anschreien! Das lag daran, daß jeder Quadratmillimeter ausgenutzt war um Tische aufzustellen und Gäste daran zu quetschen. Zu guter Letzt sollte ich auch noch einen Rotwein mehr bezahlen als ich getrunken hatte. Als ich mich beschwerte, zeigte sich der Kellner sehr uneinsichtig und unterstellte mir, daß ich ihn belüge.
Kurzum, diesen Laden betrete ich nicht mehr.
Ach ja, die Pizza war sehr mager belegt, dafür kostete sie ja auch "nur 5,75 EUR". (Stand: 9.4.2002)

 

Liebes gastroguide-Team,
obwohl wir eine sehr "szenige Clique" sind und in allen Münchner Clubs (hauptsächlich P1 und Pacha) zu Hause sind, wurden wir, besser gesagt einer von uns, letzten Samstag auf Grund seiner Leibesfülle nicht ins Ballhaus rein gelassen. Auch die Reservierung im VIP Bereich hat uns nichts geholfen. Das ist diskriminierend und beleidigend. Was soll Kim Schmitz denn in Zukunft machen? Noch dazu war der Türsteher zu Feige die Geschäftsleitung zu holen oder seinen Namen zu nennen! (Stand: 11.1.2002)

Anmerkung der Redaktion: Auch "sehr szenige Cliquen" haben mal Pech... einen Gast aufgrund seiner "Kilos" auszuschließen ist allerdings sehr dreist! PS: Kim Schmitz ist laut einem Bericht in der SZ vom 12.1.2002 pleite und ist ins Ausland geflohen.

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Hallo Redaktion,
was ich neulich im Catwalk erlebt habe ist eigentlich schier unglaublich. Ich hatte eine Apfelsaftschorle bestellt, was dann aber auf den Tisch kam, hatte mit einer Apfelsaftschorle überhaupt nichts zu tun. Dies haben mir auch meine Freunde bestätigt. Es handelte sich um eine ungenießbare Mixtur aus "Isarwasser und einem Tropfen Apfelsaft". Gut dachte ich mir, kann ja beim Einschenken mal ein Fehler passieren und reklamierte freundlich bei der Bedienung. Diese widersprach unfreundlich "das ist eine Apfelsaftschorle, ich weiß gar nicht was Ihnen daran nicht passt". Dann nahm sie das Glas mit zur Theke und kam mit der pampigen Einschenkerin und gleichem Glas zurück, allerdings hatte sich der Inhalt verringert! "Dies ist eine Apfelsaftschorle und damit basta, die riecht und schmeckt so!". Man muß sich das mal vorstellen: da schnüffeln ein paar fremde Nasen im Glas rum und kosten auch noch daraus. Service- Unverschämtheit hoch 10! Ich habe kein Schluck mehr daraus getrunken, der volle Betrag (DM 5,80) wurde mir eiskalt abkassiert! (26.8.2001)

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Liebe Redaktion, nach fast 10-jähriger Gastronomie-Erfahrung in München muß ich Euch ein Kompliment machen. Bin selten auf einer derartigen Homepage so lange verweilt! Und warum? Weil das, was ich über einzelne Locations (Lenbach, Laimer's, Fürstenegger, Pacha) gelesen habe, fast zu 100% auch mein Eindruck ist. Lebe mittlerweile nach einem Jahr Düsseldorf in Hamburg und komme nur noch zum DJ-ing nach München. Das allerdings 2x im Monat. Aus der "Ferne" sieht man seine Heimatstadt aus einem anderen Blickwinkel, was für mich als Neu-Hamburger zum Teil bitter ist. Hier sind die Leute freundlicher und fast jeder Club kann den ähnlich hohen Preisen wie in München locker gerecht werden. Angebot, Service, Ambiente und Musik!!! Fazit: München ist immer noch "meine Stadt", aber ab und an kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß Anzugträger und Madonna-Lookalikes mit Cowboyhut entweder auf Droge sind oder gleichzeitig beim Ankleiden einen Stock in den Hintern geschoben bekamen. Wo ist das italienische Flair, die Lockerheit und das offen-freundliche der Münchner geblieben? Und: Pacha als Party-Tempel-Export der Guten-Laune-Insel Ibiza? - Wenn das an der Isar nicht mal wie Atlantis endet... (10.4.2001)

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Liebes gastroguide-muenchen Team, in Punkto Türsteher und Service ist München eine Katastrophe. Der Nutzen eines Türstehers wird in München vollkommen missverstanden. Anstatt unliebsamen Zeitgenossen den Zutritt zu verweigern, wird nach Aussehen ausgesiebt. Ganz extrem ist das Parkcafé. Mädels müssen teuer und gut aussehen, die Männer sollten wenn möglich in einem teuren Auto vorfahren. Besser wird das Parkcafé dadurch aber auch nicht. Die Bedienungen sind ähnlich hochnäsig. Ob das Aussehen eine Rolle spielt weiß ich nicht, auf jeden Fall kommt es mehr als selten vor das die Bedienung sich besser fühlt als der Gast. Mit Sicherheit ist es nicht einfach als Bedienung, wenn man auf den Kommentar der Bedienung auf Eurer Seite Bezug nimmt. Aber in erster Linie ist der Kunde König, und ohne Kunde geht's halt nun mal nicht. Und auch eine schöne Terrasse wie beim Tambosi kann guten Service nicht ersetzen. (2.3.2001)

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"Liebe Leute vom gastroguide-muenchen Team, ich habe auf Eurer Webside über Eure schlechten Erfahrungen vom Münchner Bedienungsservice gelesen. Ich selbst bin Bedienung in einem Schwabinger Café und unserem Team wird vor allem im Sommer ein sehr schlechter Service nachgesagt. Ich muss leider zugeben, dass die Tischanzahl (etwa über 30 Tische) über den Möglichkeiten eines Normalsterblichen liegt. Daher ist uns ein guter Service leider nicht immer möglich. Aber ich muss sagen, dass der psychische Stress noch durch die häufige Unfreundlichkeit und Ungeduld unserer Münchner Gäste erhöht wird: "Das macht 59,90, machen Sie 60,--"...hören wir alle nur zu oft. Von den 10% Trinkgeld haben viele Gäste in München noch nie etwas gehört. Aber selbst wenn man als Bedienung wirklich gute Arbeit leistet, d.h. schneller Service, Freundlichkeit und Erfüllung der Extrawünsche, wird man in München nicht mit der entsprechenden Gegenleistung belohnt. Daher finde ich es nicht verwunderlich, dass man immer weniger Lokale mit einem tollem Service in München findet." (9.2.2001)

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"Hallo Redaktion, das Zoozie'z am Baldeplatz ist seit über 15 Jahren meine Stammkneipe und den Service hier muss man schon mal loben, dass ist weltklasse wie die immer alles im Griff haben. Auch wenn's mal so richtig voll wird, selbst zur Wies'n-Zeit, sind die Leute immer freundlich und hilfsbereit. An Festen wie z.B. dem Sommerfest oder ähnlichen herrscht dagegen totales Chaos." (7.2.2001)