Service-(Wüste)
München
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Versinken Teile der Münchner Gastro-Locations in ihrem schlechten Service? Nach sehr vielen besuchten Bars, Kneipen, Clubs, Cafés und Restaurants hat das gastroguide-muenchen Team in Punkto Service viele Erfahrungen gesammelt. Leider oftmals sehr negative Service-Erlebnisse! |
| Nun ist Ihre Meinung und Erfahrung zum Service in Münchner Gastro-Locations gefragt! Egal ob guter oder schlechter Service, freundliche oder mies gelaunte Bedienungen, flinke oder lahme Kellner, gute Küche oder ungenießbares... - her mit Ihren Erfahrungen: schreiben Sie eine E-Mail (info@gastroguide-muenchen.de) an den gastroguide-muenchen. Denn Service ist Meinungsbildner Nummer 1! |
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Meinungen der gastroguide-muenchen Leser zum Gastro-Service in München - hier einige Beispiele (teilweise von der Redaktion gekürzt bzw. sinngemäß wiedergegeben): |
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Wir waren jetzt zum dritten mal im Augustiner in Neuhausen. Alles was wir gegessen haben hat gut bis sehr gut geschmeckt. Über das Bier und seine Pflege brauchen wir nicht zu reden. Doch der Gestank nach Zigarettenrauch trübt den guten Eindruck. Es ist zwar ein "Raucherclub", aber selbst den Rauchern unter uns wurde es beim Essen zuviel. Es vermischt sich abgestandener Rauch mit dem aktuellen Mief. Man bekommt wirklich die ganze geballte Dosis ab. Wir werden wirklich nur noch hingehen wenn man im Freien sitzen kann. Für Hardcore-Raucher zu empfehlen. Gruß Reinhold (Stand: 29.4.2010) |
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Hallo, heute am 11.12.2009 möchte ich über meine Erlebnisse im indisches Restaurant "Swagat" berichten. Gestern Mittag regnete es und ich rein in das Restaurant. Dummerweise war es 11.21 Uhr aber die Türe war offen. Der Kellner begrüsste mich freundlich und gab mir die Karte. Kurz darauf kam der "Chef" und er war sehr ungehalten, dass vor 11.30 Uhr ein Gast im Restaurant war. Lautstark beschimpfte er seine Angestellten (diese waren etwas abseits, aber ich bekam es trotzdem mit). Kurz darauf kam ein anderer Kellner und er jammerte, dass sie gerade vom Chef zusammengeschissen worden seien, da ich es gewagt hatte, vor 11.30 Uhr zu kommen. An der Türe war kein Hinweis auf die Öffnungszeiten und wegen dem starken Regen habe ich auch nicht auf die Speisekarte vor dem Restaurant geschaut. Danach wurde laut über eine vergessene Getränkebestellung debattiert. Alles in allem eine ungute Atmosphäre. Fazit: Räumlichkeit, Essen und Trinken sind gut. Das Verhalten des "Chefs" ist indiskutabel. Mich sehen die nicht wieder. (Stand: 11.12.2009) |
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Hallo liebe gastroguide-Leser, Nach einer Musikeinlage von zwei Minnesängern wurde dann der "dritte
Gang" serviert. Es gab Ente, Blaukraut, Semmelknödel, Soße
und Apfelmus. Wir haben dann schon mal mit Knödel und Blaukraut angefangen
- die Ente wurde nach ca. 15 Minuten auf zwei etwas größeren
Holzbrettern für 20 Personen serviert. Diese Bretter wurden vielleicht
zweimal, allerhöchstens dreimal befüllt. Sie können sich
vorstellen, dass bei ca. 12 Männern und 8 Frauen nicht jeder satt
wurde. Der "vierte Gang" sollte Käse sein. Schade nur, dass davon nicht jeder etwas bekommen hat. Für 20 Leute EIN Brett mit verschiedenen Käsesorten, Trauben und Birnen ist dann doch etwas wenig! Der "fünfte und letzte Gang" sollte dann so etwas wie
"Apfelkücherl" darstellen. Ich kenne das als Apfel im Teigmantel
im Fett rausgebraten. Die paar Apfelstückchen, um die wir uns wieder
zu 20st streiten sollten waren undefinierbar und schmeckten nur nach Fett
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Verehrte Freunde von Gastroguide, Darauf hin habe ich das Gespräch gesucht, mit einem Leiter, Aufseher oder ähnlichem. Als ich versuchte in den Bereich, in dem die Kellner beschäftigt waren zu kommen, bekam ich einige weitere Beschimpfungen von der Kellnerin, bevor eine Dame, die anscheinend für den ordnungsmäßigen Ablauf im Lokal zuständig war mit unfreundlicher Miene sich meiner nährte und nach meinem Anliegen fragte. Sie nahm meine Darlegung widerwillig zur Kenntnis und ich ging, denn es ist nicht meine Art die Dinge auf die Spitze zu treiben, auch wenn das Recht auf meiner Seite ist. Beklemmend, bestürzend, entgeisternd aber wahr. Wenn man aber die Werbung im Internet liest und die poetischen Texte, welche die Idylle Andechser am Dom schmücken, muß man sich die Frage stellen wie groß muß die Kluft zwischen Wirklichkeit und Wunschvorstellung sein?! Ich möchte an dieser Stelle nichts mehr hinzufügen, denn so etwas ist mir in keiner anderen Ecke der Welt widerfahren, nicht einmal dort, wo infolge von sozialen Spannungen, Armut und niedrigem Bildung- und Zivilisierungstand, so etwas eher zu erwarten wäre. Ich habe mich inzwischen schriftlich ebenfalls beim Andechser am Dom gemeldet, ohne jedoch ein Wort des Bedauern zu erfahren. Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und die Möglichkeit, die Sie mir gegeben haben meinen Unmut zum Ausdruck zu bringen. (Stand: 28.10.2006) |
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Als Liebhaberin und Kennerin der thailändischen Küche war ich sehr gespannt auf das so groß in der Presse angekündigte Thairestaurant in der Münchner Innenstadt "Thaifoon". Die Einrichtung wirkt chic und modern ohne den üblichen Asiakitsch, gefällt uns sehr gut. Der Kellner versucht witzig zu sein, ist aber eher frech, das ist eher nicht so unser Geschmack... Die Küche ist offen und einsehbar, das sieht schön aus, aber dadurch ist alles leider auch "riechbar". Das soll heißen, dass egal mit welcher Qualmintensität gekocht und gebrutzelt wurde, man mitten im Geschehen saß. Dementsprechend tränten die Augen und stank hernach die Kleidung. Von einem funktionierenden Rauchabzug oder Dunstabscheider haben wir jedenfalls nichts bemerkt. Das Essen war insgesamt enttäuschend. Die Portionen waren für den Preis viel zu klein und die Qualität nichtssagend. Wir haben extra traditionelle Thaigerichte ausgewählt, deren Zubereitung und Geschmack uns aus Thailand gut bekannt waren und kein einziges schmeckte auch nur im Entferntesten authentisch. Alles war unglaublich fade abgeschmeckt, auch die Speisen, die als extra scharf angekündigt wurden. Fazit: Außen hui, innen fade und wenig hui. Schade. :-( (Stand: 27.9.2005) |
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Beim Besuch der Therme Erding am 9.7.05 besuchten wir auch das Culinarium, um einen kleinen Snack einzunehmen. Die bestellte Fischsuppe entpuppte sich leider als Dillsuppe, der bestellte Sommersalat bestand leider nur aus grünem Blattsalat mit zwei Tomatenstückchen garniert mit zwei Gurkenscheibchen. Die Sprossen darauf konnte man fast nicht sehen. Die Marinade war sehr dürftig. Es ist ein Trauerspiel, für die wunderschöne Therme Erding einen solchen kulinarischen Tiefflieger zu starten! Preis-Leistungsverhältnis ist nicht gegeben. Herzliche Grüße (Stand: 10.7.2005) |
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Hallo! Ich möchte gerne ein Urteil zum chinesischen Restaurant Fuh Yiu in der Westend Straße in München Laim abgeben. Ich bin da jahrelang immer sehr gerne hingegangen, weil ich in der Nähe wohne und das Essen immer reichhaltig und schmackhaft war. Vor zwei Tagen allerdings dachten wir (meine Freunde und ich) uns trifft der Schlag. Das Essen war katastrophal! Die Haifischflossensuppe wurde kochend heiß serviert, so dass sich fast alle den Mund verbrannten. Die Dim Sums wurden nicht gedämpft sonder frittiert serviert und waren eindeutig Fertigware. Die knusprige Ente war zäh und die Haut lappig. Die Soßen derverschiedensten Gerichte waren allesamt dick pampig, von der Konsistenz und vom Geschmack wie Fertigsoßen, voller Geschmacksverstärker. Das war so schlimm, dass zwei von uns die ganze Nacht nicht schlafen konnten, vor lauter Glutamat. Ich hatte am nächsten Tag massive Magenprobleme. Wir waren alle super enttäuscht. Die Bedienungen waren wie immer sehr herzlich und nett, aber das ist das nebensächlichste, wenn man zum essen geht. Wir gehen da auf alle Fälle nicht mehr hin. (Stand: 9.6.2005) |
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Hallo, ich wollte Euch auch kurz eine Gastro-Kritik zukommen lassen. Bestimmt 10 Jahre lang bin ich/sind wir sehr gerne ins Juleps (nähe Ostbahnhof) gegangen. In den letzten 2 Jahren stellte ich jedoch zunehmend fest, daß das Essen immer schlechter wird (vor allem immer ungewürzter??). Auch der Service, der dort früher wirklich ausnehmend gut war, läßt immer mehr nach. Der Abschuss war aber mein letzter Geburtstag dort. Wir in kleiner Runde, die Bedienung trotz fast leerem Lokal ziemlich überfordert. Das georderte Essen dauerte (bei wie gesagt wenigen Besuchern) über eine dreiviertel Stunde. Als es endlich kam, war es bei mir leider das falsche Essen - aber da wir nicht noch mal so lange warten wollten, nahm ich es einfach. Es war einfach total ungewürzt! Gut.. Salz und Pfeffer vom Tisch half, aber das ist nicht wirklich meine Vorstellung von gutem Essen. Als wir dies der Bedienung mitteilten, versuchte sie uns erst zu belehren, daß dies so gehöre (??). Dann zog sie ab und erzählte es offensichtlich dem Geschäftsführer (er stand nur 3 Meter von uns entfernt), der daraufhin auf uns deutete und es lachend mit einem Schulterzucken abtat. Soviel zum Thema Kundenservice. Uns hat das Juleps zum letzten Mal gesehen, so was muss ich mir einfach nicht mehr antun. Da gibt es bessere Restaurants in München. (Stand: 23.3.2005) |
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Hier meine Erfahrungen mit der Villa Flora. Ich hab irrtümlich einen Kunden dorthin zum Essen eingeladen. Die Pasta war sehr langweilig aber das ging noch. Richtig krass wurde es erst beim Dessert. Die Eispalatschinken stammten offenbar vom Autozubehörmarkt, sowas von zäh sag ich Euch! Die Dinger wurden zwar richtigerweise mit Löffel und Gabel serviert, doch aufgrund ihrer lederartigen Festigkeit mußten wir erst recht wieder auf ein Messer zurückgreifen. Den Kellner darauf angesprochen machte der nur einen Ablenkungsscherz (schlecht) und machte sich auf Nimmerwiedersehen vom Acker. Mich sehen die nicht mehr. (Stand: 10.8.2004) |
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Sehr geehrte Damen und Herren der Gastroguide-Redaktion, mein Name ist Andreas, ich bin 39 Jahre, und wohne in Freising bei München. Ich war 7 Jahre Geschäftsführer in der Gastronomie, zur Zeit bin ich freiberuflich als Berater der Gastronomie tätig (Hotel + Touristik). Nach 2 jährigem Auslandsjob bin ich sehr froh mal wieder hier zu sein. Ich hoffe Ihr gebt mir die Möglichkeit, über Eure Internetsite den Münchner Gastronomen mal so richtig die Meinung zu geigen. Sollte ich bei Euch auf dem falschen Dampfer sein, entschuldige ich mich schon mal in aller Form bei Euch. So, nun zu Euch ihr Spezi(s)alisten der Gastronomie in und um München. Fangen wir mal ganz oben an: Gemeint sind die selbsternannten Trendsetter, der Szenegastronomie in und um München. Anstatt mal drei Tage hintereinander in Euren eigenen Läden nach dem rechten zu sehen, treibt Ihr Euch ständig in der City herum, ziellos, hemmungslos, sinnlos. Fetter Benz unterm Arsch, Ärmel aus dem Fenster (auch bei Regen oder Frost), null Plan im Kopf, 2 Tage schon die selbe Hose an, eine Küchenfahne hinter sich herschleppend vom andern Stern (i kenn jedn Küchnchef persönlich), rein in den Laden und ein oberschwacher Text zur Bedienung "He Du is da Gschäftsführer do, wo isan scho wieda, der Penna schlafta no oda isa no im Herz Ass... hahahaha... Stylischer Auftritt, Respekt, glernt is glernt! Da muss es einen nicht wundern wenn die eigenen Angestellten genauso verblödet daherreden! Bei uns ist es richtig schlecht, was heißt schlecht, scheiße ist es hier, dank Eurer Hilfe, Ihr Gastrokomiker (die Leopoldstraße rauf und runter Aushilfstestfahrer). O.k. ich bin früher selber rauf und runter ABER mit Stil, stylisch meinen 500 SEK in der Tiefgarage (Occamstr.) stehen lassen und zu Fuß ins "Round Up", dass waren noch Zeiten. Da hatte noch jeder Laden seine eigene Geschichte und die Inhaber hatten noch was zu sagen in Ihren eigenen Läden und kümmerten sich Tag für Tag, so wie es sich gehört. Wenn man heute so durch Schwabing schlendert, ein Laden nach dem anderen, alle den gleichen Style, alle die Endung "Lounge", und wenn's so weitergeht haben alle irgendwann sogar den selben Besitzer. Könnte man ja gleich die Strassen umbenennen z.B. Iris Berben Str. oder Lewy Platz oder M.Kern-Allee oder wie hört sich der an "die durchgeknallten Kinder"-vom Kunstpark-Ost-Gedächtniskirche, na ja jeder wie er es verdient. Aber einen hab ich noch "Josef-Nöth-Rehabilisations(flohmarkt)zentrum für verwirrte und verwaiste Gastronomen". Übrigens die Cafeteria in Haar ist günstig zu Pachten, dass
wäre doch ein Schmankerl eigentlich wollte ich sie ja selber übernehmen,
war schon immer ein Traum von mir, Parklage, Sitzplätze für
ca. 3700 Personen. Die üblichen Verdächtigen. Is doch klar,
denen könnte man noch richtig zeigen wo der Hammer hängt (na
ja, unter uns, die sind doch eh bescheuert, also was soll der Scheiß). Entschuldigt bitte, ich bin etwas von der Piste abgekommen. Wo waren wir doch stehen geblieben, ah ja, Ihr Gastrokomiker. Ihr müsstet mal Gast in Euren eigenen Läden spielen, dann würdet Ihr sehen was Ihr wirklich Wert seid. Ihr wisst ja, der Laden wird immer an seinem Besitzer gemessen und da Ihr ja lieber nächtelang um die Häuser zieht anstatt Euren Geschäftsführern mal auf die Finger zu schauen, was die so treiben (Ihr würdet Euch wundern was da so abgeht). Vertrauen tut Ihr ihm nicht ,aber wochenlang in fremden Läden, minderjährigen Barkinder unter den Rock zu schielen, und im eigenen Laden geht alles drunter und drüber da seid ihr die Spezialisten, stimmt's! Was ich meine, ist doch ganz einfach, back to the Roots! Wenn's sich jeder wieder ein bisschen auf dass besinnt ,was er eigentlich mal nicht so schlecht angefangen hat, seid ihr schon mal von der Strasse weg. Dann würde auch dem letzten Deppen von Euch auffallen, dass da was nicht in Ordnung ist. Und da eh der Frühling vor dem Hause steht, da nehmen wir doch gleich den größten Besen aus der Kammer, und kehren mal wieder richtig durch den Laden. Und eins noch auf den Weg, solltet Ihr es geschafft haben (wie auch immer) Kinder in die Welt zu setzen, die armen, das muss man sich mal bildlich vorstellen, wie die eigentlich aussehen müssten, diese Kinder, ich kann's mir gar nicht vorstellen, egal, also die Kinder die Ihr mit einer Euren vielen Exbedienungen aus Euren Exläden, die wiederum mal kurz mit Euren Exgeschäftsführern zusammen waren ("Du hast Dich eh immer gewundert, dass Deine Tochter irgendwie mehr Ähnlichkeit mit Deinem ehemaliger Geschäftspartner, als mit Dir hat, was mich jetzt auch ein wenig stutzig macht"), ähm, wo war ich grad, ah ja, genau, falls du mal Deinen Kinder übern Weg läufst, dann red doch mal mit denen und gib Dir etwas Mühe und hör ihnen auch mal zu ,wenn sie Dir was sagen, die haben oft sehr gute Ideen, was man so alles machen kann in so nem Laden, stylisch gesehen meine ich. Danke an das gastroguide-Team, es zu lesen ist vielleicht schon zu viel verlangt, es zu veröffentlichen vielleicht eine Frechheit, ich überlasse diese Entscheidung Euch... (Stand: 7.4.2004) |
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Hi Gastroteam, ein Tipp: machen Sie einen großen Bogen um den Osterwaldgarten
in Schwabing. Die Bedienung ist miserabel, aufpassen und das Rückgeld
in jedem Fall nachzählen. Reservierungen werden immer und stets irgendwie
reingequetscht, man will ja auf keinen Fall auf Umsatz verzichten, das
was im Osterwaldgarten die eigentliche Triebfeder ist. Immerhin wird das
Personal auch an diesem beteiligt. Somit ist auch klar, warum der Gast
grundsätzlich nur 1/2 Litergetränke bekommt. Und die oberflächliche
Freundlichkeit nimmt ein jähes Ende, wenn der Gast nicht spurt, spätestens
dann wird man den "echten" Stil kennen lernen. Und der Pächter
schert sich einen Dreck, Hauptsache die Kasse stimmt. |
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Kraut-Rouladen and Hähnchen Schnitzel at Sausalito´s
im Tal PS. Off to Texas in 2 weeks to sample some real Tex-Mex!!!! |
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Münchner Gastronomie und die Weißwurscht Wäre schön und würde mich freuen, wenn auch mal eine Gegendarstellung ins Netz gestellt werden würde. Denn einige von den Wirten und Helferlein sind tatsächlich bemüht etwas im Service etc zu bewegen, damit sich der Gast richtig 100 % wohl fühlt. Aber dazu brauchen wir dringend das Feedback der Kunden, deshalb meine Gegendarstellung: Und die Münchner Gastronomie meldet sich zu Wort... Mein Name ist Astrid Stadler und ich betreibe mit meinen Eltern seit
18 Jahren den obengenannten Spatenhof in der Neuhauserstraße 39.
Anscheinend ist bei Herrn Lenz einiges schief gelaufen, dass sofort in
Ordnung gebracht werden hätte können, wenn er nur nach der Geschäftsführung
gefragt hätte. Wir haben sein Schreiben von dem Fremdenverkehrsamt
erhalten, welches er auch freundlicherweise über diverse Foren im
Internet verbreitet hat. |
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Hallo, hier ein Statement zum Service im Pur Pur: Total miserabel. Wir wollten mit ca. 20 Personen Geburtstag feiern, aber das Service-Personal ist nicht in der Lage, sich um 20 Personen an einem Tisch zu kümmern. Wir sind fast verdurstet, das Essen kam nicht gleichzeitig (eine Stunde Unterschied!!!), wir mussten laut rufen, um uns bemerkbar zu machen, anstatt dass mal ab und zu jemand vorbeikam, um zu fragen, ob wir noch was haben möchten. Das Essen war teilweise auch nicht besonders lecker, jedenfalls würde man zu diesem Preis was anderes erwarten. Außerdem entsprachen einige Gerichte überhaupt nicht der Beschreibung auf der Speisekarte. Beispielsweise war eine als scharf beschriebene Soße kein bisschen scharf, sondern süß und die Hähnchenbrust war staubtrocken. Nach einigen Beschwerden haben sie es wenigstens einmal geschafft, 10 Gerichte gleichzeitig zu servieren, die jedoch lauwarm waren. Fazit: Tolles, sehr schönes Ambiente - großes Lob an den Innenarchitekten. Wäre schon schön, wenn sich der Laden halten könnte, dann aber mit verbessertem Service. (2.1.2003) |
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Vom News Café in der Leopoldstrasse bin ich, als alte Schwabingerin, schwer begeistert. Das Design, die Einrichtung, das Essen und die Leute. Alles passt. Und vor allem finde ich es gut, dass mal ein wirklich schickes Cafe auf der Leopoldstraße aufgemacht hat. Nur stört mich eine Sache: Das Personal! Die Bedingungen sind so schrecklich schlecht gelaunt, es kommt mir so vor als würden sie ihren Frust an den Gästen rauslassen. Ich kenne die Lokale vom Lewy und auch deren Ruf über das Bedienungspersonal, allerdings sind die in den anderen Cafés und Bars immer sehr zuvorkommend. Nur im News Café ist es schon auffällig schlecht. Ich bin wirklich seit der Eröffnung sehr oft hingegangen und habe dort auch schon Unmengen Geld ausgegeben, deshalb erwarte ich auch eine dementsprechende Bedienung. Aber anscheinend ist das dort nicht möglich. Sehr schade! (14.10.2002) |
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Es geht auch anders! |
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Der Biergarten am Nockherberg ist ja wohl
bis jetzt das unfreundlichste, was ich schon in München erlebt habe. |
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Neulich im Hofer, Dienerstraße,
schon zum zweiten mal: |
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Villa Flora in der Hansastrasse |
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Hallo gastroguide-Redaktion, |
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Liebe Redaktion, |
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Hallo liebes gastroguide Team, |
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Liebes gastroguide-Team, Anmerkung der Redaktion: Auch "sehr szenige Cliquen" haben mal Pech... einen Gast aufgrund seiner "Kilos" auszuschließen ist allerdings sehr dreist! PS: Kim Schmitz ist laut einem Bericht in der SZ vom 12.1.2002 pleite und ist ins Ausland geflohen. |
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Hallo Redaktion, |
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Liebe Redaktion, nach fast 10-jähriger Gastronomie-Erfahrung in München muß ich Euch ein Kompliment machen. Bin selten auf einer derartigen Homepage so lange verweilt! Und warum? Weil das, was ich über einzelne Locations (Lenbach, Laimer's, Fürstenegger, Pacha) gelesen habe, fast zu 100% auch mein Eindruck ist. Lebe mittlerweile nach einem Jahr Düsseldorf in Hamburg und komme nur noch zum DJ-ing nach München. Das allerdings 2x im Monat. Aus der "Ferne" sieht man seine Heimatstadt aus einem anderen Blickwinkel, was für mich als Neu-Hamburger zum Teil bitter ist. Hier sind die Leute freundlicher und fast jeder Club kann den ähnlich hohen Preisen wie in München locker gerecht werden. Angebot, Service, Ambiente und Musik!!! Fazit: München ist immer noch "meine Stadt", aber ab und an kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß Anzugträger und Madonna-Lookalikes mit Cowboyhut entweder auf Droge sind oder gleichzeitig beim Ankleiden einen Stock in den Hintern geschoben bekamen. Wo ist das italienische Flair, die Lockerheit und das offen-freundliche der Münchner geblieben? Und: Pacha als Party-Tempel-Export der Guten-Laune-Insel Ibiza? - Wenn das an der Isar nicht mal wie Atlantis endet... (10.4.2001) |
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Liebes gastroguide-muenchen Team, in Punkto Türsteher und Service ist München eine Katastrophe. Der Nutzen eines Türstehers wird in München vollkommen missverstanden. Anstatt unliebsamen Zeitgenossen den Zutritt zu verweigern, wird nach Aussehen ausgesiebt. Ganz extrem ist das Parkcafé. Mädels müssen teuer und gut aussehen, die Männer sollten wenn möglich in einem teuren Auto vorfahren. Besser wird das Parkcafé dadurch aber auch nicht. Die Bedienungen sind ähnlich hochnäsig. Ob das Aussehen eine Rolle spielt weiß ich nicht, auf jeden Fall kommt es mehr als selten vor das die Bedienung sich besser fühlt als der Gast. Mit Sicherheit ist es nicht einfach als Bedienung, wenn man auf den Kommentar der Bedienung auf Eurer Seite Bezug nimmt. Aber in erster Linie ist der Kunde König, und ohne Kunde geht's halt nun mal nicht. Und auch eine schöne Terrasse wie beim Tambosi kann guten Service nicht ersetzen. (2.3.2001) |
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"Liebe Leute vom gastroguide-muenchen Team, ich habe auf Eurer Webside über Eure schlechten Erfahrungen vom Münchner Bedienungsservice gelesen. Ich selbst bin Bedienung in einem Schwabinger Café und unserem Team wird vor allem im Sommer ein sehr schlechter Service nachgesagt. Ich muss leider zugeben, dass die Tischanzahl (etwa über 30 Tische) über den Möglichkeiten eines Normalsterblichen liegt. Daher ist uns ein guter Service leider nicht immer möglich. Aber ich muss sagen, dass der psychische Stress noch durch die häufige Unfreundlichkeit und Ungeduld unserer Münchner Gäste erhöht wird: "Das macht 59,90, machen Sie 60,--"...hören wir alle nur zu oft. Von den 10% Trinkgeld haben viele Gäste in München noch nie etwas gehört. Aber selbst wenn man als Bedienung wirklich gute Arbeit leistet, d.h. schneller Service, Freundlichkeit und Erfüllung der Extrawünsche, wird man in München nicht mit der entsprechenden Gegenleistung belohnt. Daher finde ich es nicht verwunderlich, dass man immer weniger Lokale mit einem tollem Service in München findet." (9.2.2001) |
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"Hallo Redaktion, das Zoozie'z am Baldeplatz ist seit über 15 Jahren meine Stammkneipe und den Service hier muss man schon mal loben, dass ist weltklasse wie die immer alles im Griff haben. Auch wenn's mal so richtig voll wird, selbst zur Wies'n-Zeit, sind die Leute immer freundlich und hilfsbereit. An Festen wie z.B. dem Sommerfest oder ähnlichen herrscht dagegen totales Chaos." (7.2.2001) |
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